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12Sep.2026

⚠️ KI-unterstützte Übersetzung - kleinere Abweichungen möglich.

Was hält das Schweizer Wealth Management zurück?

Haftungsausschluss: Die Ansichten und Meinungen, die im vapa Swiss Independent Wealth Management Blog geäussert werden, sind ausschliesslich meine eigenen und spiegeln nicht die von Institutionen oder Organisationen wider, mit denen ich verbunden bin. Ich leite einen unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz und schreibe daher als Branchenteilnehmer über diese Branche, nicht als neutraler Beobachter. Diese Beiträge sollen persönliche Einblicke vermitteln und sollten weder als offizielle Stellungnahmen noch als Anlageberatung interpretiert werden. Siehe Rechtshinweis für Details.

Das Schweizer Vermögensverwaltungs-Erbe bremst unabhängige Firmen

Vor etwas mehr als zehn Jahren besuchten uns zwei aufstrebende unabhängige Vermögensverwalter aus Hongkong in Schweiz um zu lernen, wie Vermögensverwaltung in der Schweiz wirklich funktionierte.

Sie wollten eine, wie sie es nannten, “Hund-und-Pony-Show”. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich immer gerne Erfahrungen, Ideen und ein paar ehrliche Meinungen teile.

Was mich heute überrascht, ist, dass beide Vermögensverwalter größer geworden sind als die größten unabhängigen Vermögensverwaltungsfirmen in der Schweiz.

Das sollte uns unbehaglich machen.

Wo das Erbe von Swiss Wealth Management im Weg steht

Das Schweizer Vermögensmanagement hat die Geschichte, den Ruf, das Fachwissen und das Kundenvertrauen. Doch andere haben aufgebaut größere unabhängige Plattformen in kürzerer Zeit. Was ist also schiefgelaufen?

Meiner Ansicht nach steht unser Erbe im Weg.

Und mit Vermächtnis meine ich nicht nur alte Technologie. Ich meine alte Annahmen, alte Strukturen und alte Definitionen davon, wie ein unabhängiger Vermögensverwalter aussehen sollte.

Viele Schweizer Firmen verließen die Banken, dachten aber weiterhin wie Banken. Sie kopierten die gleichen Prozesse, die gleiche Produktlogik und oft die gleiche fragmentierte Technologielandschaft. Sie wurden jedoch unabhängig im Eigentum, aber nicht immer im Denken.

Unser Ökosystem macht es auch nicht einfacher. Verwahrbanken, Compliance-Anbieter, Portfoliomanagementsysteme, CRM-Plattformen und regulatorische Anforderungen alle spielen ihre Rolle, aber das Ergebnis ist oft eine Sammlung starker Einzelkomponenten, die nicht gut zusammenpassen.

Plattformen bauen, nicht persönliche Franchises

Viele Unternehmen sind auch als exzellente aufgestellt Boutiquen statt skalierbarer Institutionen. Dieses Modell kann profitabel und hoch angesehen sein, aber es ist selten wächst zur Größe einer kleineren Privatbank heran.

Um dieses Niveau zu erreichen, müssen wir von Anfang an anders denken. Konkret benötigen wir stärkere Datengrundlagen, standardisiertere Prozesse, eine bessere Technologieintegration, professionelle Governance und eine klarere Bereitschaft, Plattformen statt persönlicher Franchises aufzubauen.

Am wichtigsten ist, dass wir aufhören müssen, das gestrige Modell zu schützen. Die eigentliche Frage ist nicht, wie Schweizer Vermögensverwalter geringfügig größer werden können.

Stattdessen ist es das, was wir heute bauen würden, wenn wir von vorne anfangen und keinerlei Altlasten hätten.

Ein Teil der Antwort liegt bei den eigenen Institutionen der Branche. Verbände und Netzwerke gibt es im Überfluss, aber ob sie wirklich zusammenarbeiten ist eine separate Frage.

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Beyond the Bank – Der Weg eines Privatbankiers in die Selbstständigkeit

Entdecken Sie, wie sich Privatbankiers von heute von traditionellen Institutionen lösen und wirklich unabhängige Kundenbeziehungen aufbauen können. In diesem Leitfaden erfahren Sie, welche Strategien, Herausforderungen und Chancen hinter einem erfolgreichen Wechsel in die unabhängige Vermögensverwaltung stehen.

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