In der Vermögensverwaltung verrät das Bewerbungsgespräch viel über das Selbstvertrauen eines Kandidaten in seine Leistungsfähigkeit, insbesondere beim Thema Gehalt und in Verhandlungen. Eine faszinierende Beobachtung ist, dass ein Kundenberater, der von Anfang an ein deutlich höheres Gehalt verlangt, damit möglicherweise zeigt, dass es ihm an Vertrauen in seinen eigenen Business Case fehlt. 🤔💼
Warum? Weil der wahre Wert in der Vermögensverwaltung – gerade für Kundenberater – nicht allein im Anfangsgehalt liegt. Es geht um langfristiges Wachstum für die Person selbst und für die Kunden, die sie betreut. Es geht darum, an die eigene Fähigkeit zu glauben, Ziele zu erreichen und zu übertreffen – und so eine höhere Vergütung durch nachgewiesenen Erfolg zu rechtfertigen. 📈
Das bedeutet nicht, sich selbst zu unterbewerten. Es bedeutet, eine Vereinbarung mit einem klaren Verständnis des eigenen Werts und des Mehrwerts einzugehen, den man mitbringt – verbunden mit der Verpflichtung, die gesetzten finanziellen Ziele zu erreichen und zu übertreffen. 🎯
Mein Vorschlag: Statt sich auf ein hohes Anfangsgehalt zu fixieren, sollten Sie leistungsbezogene Anreize aushandeln, die an Umsatzziele gekoppelt sind. Dieser Ansatz zeigt Vertrauen in Ihre Fähigkeit zum Ausbau des Geschäfts und verbindet Ihren Erfolg mit dem des Unternehmens. Es ist ein starkes Bekenntnis zu Ihrem Business Case und eine Verpflichtung, die finanziellen Ziele zu erreichen. 🌟
Denken Sie daran: Es geht um eine Partnerschaft, in der beide Seiten dasselbe vor Augen haben und darauf hinarbeiten: gemeinsam definiertes Wachstum. Es geht darum, Ihren Wert durch Ergebnisse zu beweisen – was zu einer höheren Vergütung führt, die Ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg widerspiegelt. 💰✨
Quelle: LinkedIn