Bargeld und Edelmetalle kennen wir alle. Doch eine andere, kleine Anlageklasse wird oft übersehen: alternative Anlagen. Diese Kategorie umfasst ein breites Spektrum an Anlagen, darunter Hedgefonds, Kredite, Rohstoffe und mehr. Für Anlegerinnen und Anleger, die über traditionelle Märkte hinaus diversifizieren wollen, ist das ein starkes Instrument. Es gibt allerdings einen Haken: Es ist komplex und nicht für jeden geeignet.
Der entscheidende Punkt: Alternative Anlagen erfordern professionelle Begleitung. Diese Anlagen sind weniger liquide, schwieriger zu verwalten und riskanter, wenn man nicht sorgfältig mit ihnen umgeht. Ein erprobter Multi-Manager-Ansatz ist entscheidend, um diese Komplexität zu meistern und die damit verbundenen Risiken wirksam zu steuern.
Deshalb ist die Rolle eines Experten in diesem Bereich so wichtig. Sie brauchen jemanden, der nicht nur einen einzelnen Manager auswählt, sondern mehrere Spezialisten einbindet, die sich jeweils auf unterschiedliche Strategien konzentrieren. Das verteilt das Risiko und erhöht Ihre Erfolgschancen. Ein Team sorgfältig ausgewählter Sub-Manager kann unter der Leitung eines Experten alle Aspekte dieser komplexen Anlageklasse abdecken.
Für Portfolios unter 50 Mio. USD mit einer 10%-15% Allokation in alternativen Anlagen ist dieser Ansatz unerlässlich. Ein Experte stellt sicher, dass jeder Manager auf Ihre Gesamtstrategie abgestimmt ist. Er weiss, welchen Submanagern er aufgrund ihrer Expertise in Nischenmärkten und alternativen Methoden vertrauen kann.
💡 Fazit: Alternative Anlagen können Ihrem Portfolio einen echten Mehrwert bieten, besonders in unsicheren Zeiten. Doch gehen Sie diesen Weg nicht allein. Mit dem richtigen Experten, der eine Multi-Manager-Auswahl betreut, können Sie die Rendite maximieren und zugleich die Risiken kontrollieren.
Quelle: LinkedIn


