Wann immer Sie ein Portfolio verwalten, stellt sich eine Frage: Wie viele Transaktionen sind nötig? Wenig überraschend sehen Kunden, Banken und unabhängige Vermögensverwalter das unterschiedlich – je nach Zielen und Gebührenstrukturen.
Für Kunden geht es um Vertrauen und Mehrwert. Jede Transaktion sollte sich lohnen und nicht bloss eine zusätzliche Ausgabe sein. Transaktionsabhängige Gebühren machen Kunden oft misstrauisch, und sie fragen sich, ob häufige Transaktionen wirklich nötig sind. Vermögensabhängige Gebühren, die direkt an den Wert des Portfolios gekoppelt sind, wirken dagegen fairer und verständlicher. Und Produktgebühren? Versteckte Kosten in Produkten sind oft das grösste Ärgernis, weil sie die Rendite unbemerkt schmälern.
Für Banken bedeuten transaktionsabhängige Gebühren, dass jeder Handel die Einnahmen steigert 📈 – eine verständliche Motivation, die jedoch mit den Interessen der Kunden kollidieren kann. Da Kunden für jede Transaktion klare Gründe einfordern, stellen viele Banken auf vermögensabhängige Gebühren um, um die Loyalität zu fördern und Vertrauen aufzubauen. Produktgebühren bleiben jedoch ein Thema; Kunden befürchten, dass ihre Rendite nach und nach aufgezehrt wird – zugunsten der Bank statt ihres eigenen Vermögens.
Unabhängige Vermögensverwalter arbeiten in der Regel mit vermögensabhängigen Gebühren, wodurch ihre Interessen mit denen der Kunden übereinstimmen. Da kein Anreiz zu übermässigem Handel besteht, konzentrieren sie sich auf langfristiges Wachstum 📊 und schaffen so eine echte Partnerschaft mit Kunden, die eine ruhige Hand für ihr Portfolio schätzen.
✨ Fazit: Portfolios brauchen keinen ständigen Handel, sondern kluge Entscheidungen. Kunden wollen ihr Vermögen wachsen sehen 📈 – ohne übermässige Gebühren oder Aktivität. Mit transparenten Gebühren und weniger versteckten Kosten sind die Interessen aller im Einklang, und Kunden wissen, dass sie im Mittelpunkt stehen. Schliesslich will niemand das Gefühl haben, bloss die nächste Transaktionswelle zu finanzieren 💼.
Quelle: LinkedIn