Warum Beratungsmandate mehr wert sind
Oft erfordern sie ebenso viel – oder mehr – Zeit und Können wie Vermögensverwaltungsmandate. Beratungspreise neu denken.
Beratung ist keine Light-Version.
Sie ist kein abgespecktes Produkt. Beratung umfasst ausführliche Gespräche, Marktanalysen und persönliche Empfehlungen. Die Vorschläge müssen zu den Zielen des Kunden, zu seinem Portfolio und zu seinen Risiken passen. All das geschieht, ohne dass der Kundenberater die endgültige Entscheidung trifft – was Vertrauen, Urteilsvermögen und Zeit erfordert.
Vermögensverwaltungsmandate werden einfacher
Vermögensverwaltungsmandate waren früher arbeitsintensiv. Heute laufen sie über Modelle, gepoolte Vehikel und Automatisierung. Ein Team kann Tausende von Portfolios verwalten. Diese Skalierung macht sie pro Kunde günstiger.
Beratung bleibt Handarbeit
Menschliche Beziehungen lassen sich nicht automatisieren. Beratung erfordert direkten Kontakt, massgeschneidertes Denken und regelmässige Updates. Sie ist weniger skalierbar. Trotzdem verlangen wir weniger dafür. Warum?
Zeit für einen Wandel
Wenn Kunden persönliche Beratung schätzen, sollten wir sie auch entsprechend bepreisen. Sie ist eine Premium-Dienstleistung. Hören wir auf, sie wie ein Ausweichprodukt zu behandeln. Beratung ist nicht überholt. Sie ist der Kern vieler Kundenbeziehungen – gerade wenn Vertrauen und Transparenz am meisten zählen.
Führen wir den Wandel an – Beratungspreise neu denken
Es ist Zeit, dass die Branche ihre Beratungspreise neu denkt. Dieses professionelle, persönliche und wertorientierte Modell verdient mehr als Respekt – es verdient den richtigen Preis.
Quelle: LinkedIn
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