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14Sep.2026

⚠️ KI-unterstützte Übersetzung - kleinere Abweichungen möglich.

Den „Bad Leaver“-Status überwinden: Herausforderungen im Private Banking meistern

Haftungsausschluss: Die Ansichten und Meinungen, die im vapa Swiss Independent Wealth Management Blog geäussert werden, sind ausschliesslich meine eigenen und spiegeln nicht die von Institutionen oder Organisationen wider, mit denen ich verbunden bin. Ich leite einen unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz und schreibe daher als Branchenteilnehmer über diese Branche, nicht als neutraler Beobachter. Diese Beiträge sollen persönliche Einblicke vermitteln und sollten weder als offizielle Stellungnahmen noch als Anlageberatung interpretiert werden. Siehe Rechtshinweis für Details.

Eine Diskussion über die Auswirkungen des „Bad Leaver“-Status im Private Banking

Im Private Banking wird das Etikett „Bad Leaver“ vor allem erfolgreichen Relationship Managern verliehen. Dieser Ehrenstatus hat Auswirkungen auf das Berufsleben und auf die privaten Konten beim ehemaligen Arbeitgeber. Eine ironische Wendung: Sie kennen jetzt Ihren „Feind“ für die Zukunft. 🔮

Diese Behandlung ist ein Problem, das es so nur in der Vermögensverwaltung gibt. Stellen Sie sich vor: Ich arbeite in der Gemeindeverwaltung meines Heimatorts. Ich nehme eine Stelle in einer Nachbargemeinde an – und werde daraufhin aufgefordert, meinen Wohnsitz aufzugeben. Das ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber das Gefühl ist ähnlich.

Beim Wechsel zu einer anderen Bank mag der „Bad Leaver“-Status irrelevant erscheinen. Schliesslich muss man die Kunden gemäss den Branchenregeln ohnehin für den neuen Arbeitgeber gewinnen. Aber was ist mit dem Wechsel zu einem unabhängigen Vermögensverwalter? 💼

In diesem Fall muss der Kunde zwar immer noch die Bank wechseln, aber nun ist er Ihr Kunde und nicht mehr Teil einer sorgfältig entwickelten Markenstrategie der Bank. Der „Bad Leaver“-Status bezieht sich vor allem auf frühere Versprechen von Kundenberatern an ihre Kunden: „Kommen Sie mit mir, die Gebührenordnung bleibt gleich. Ich werde aus den Gebühren bezahlt, die die Bank einnimmt …“

„Bad Leaver“ klingt hart. Doch es ist weniger einschüchternd, als man meinen könnte. Ein Wechsel bedeutet so oder so erheblichen Aufwand – ob zu einer anderen Bank oder zu einem unabhängigen Vermögensverwalter. Letzterer bietet jedoch noch mehr Möglichkeiten, etwa einen „wallet-share-increase“ über verschiedene Depotbanken hinweg, ganzheitliche Vermögensverwaltungsdienstleistungen oder eine offene Produktplattform. 🌍

Zum Schluss noch eine Beobachtung: Arbeitgeber, die den „Bad Leaver“-Status vergeben, haben einen Fehler gemacht. Sie haben die Signale ihrer Mitarbeitenden nicht richtig gedeutet und sind nicht auf deren Bedürfnisse eingegangen. Zufriedene und geschätzte Mitarbeiter? Sie würden nicht einmal einen Wechsel in Erwägung ziehen.🚫

Quelle: LinkedIn

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