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04Sep.2026

⚠️ KI-unterstützte Übersetzung - kleinere Abweichungen möglich.

Vom Nikolaus zur Leistungsbewertung im Private Banking 🎅📊

Haftungsausschluss: Die Ansichten und Meinungen, die im vapa Swiss Independent Wealth Management Blog geäußert werden, sind ausschließlich meine eigenen und spiegeln nicht die von Institutionen oder Organisationen wider, mit denen ich verbunden bin. Ich leite einen unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz und schreibe daher als Branchenteilnehmer über diese Branche, nicht als neutraler Beobachter. Diese Beiträge sollen persönliche Einblicke vermitteln und sollten weder als offizielle Stellungnahmen noch als Anlageberatung interpretiert werden. Siehe Rechtshinweis für Details.

Entwicklung des Private Banking

Erinnern Sie sich an die Aufregung der 6. Dezember aus Ihren Kindheitstagen in unserem Teil der Welt? Wenn der Nikolaus kam und Sie mit angehaltenem Atem, vielleicht sogar mit einem Hauch von Besorgnis, auf seine Beurteilung warten mussten? Das ist in etwa so, wie wenn ein Relationship Manager auf seine Leistungsbeurteilung durch seinen Vorgesetzten wartet:

"Ihre Einnahmen haben die gesetzten Ziele nicht erreicht, und Ihre Kundenkonversion in Ermessensmandate nicht das erwartete Niveau erreicht hat". Dieser Satz erinnert an die Kindheit, als der Weihnachtsmann sanft darauf hinwies: "Es gab Zeiten, in denen deine Freundlichkeit gegenüber deinen Eltern oder Geschwistern ins Stocken geraten ist." Verständlicherweise bieten beide Szenarien wenig Raum für Rechtfertigungen. Schließlich müssen sich weder der Weihnachtsmann noch die Vorgesetzten mit wählerischen Kunden, nörgelnden Eltern oder nervigen Geschwistern herumschlagen!

Aber jetzt kommt der Clou: Beim Nikolaus kommen die Geschenke sofort. Ein Relationship Manager hingegen muss oft mehrere Monate auf seine "Belohnung.”

Mit fortgeschrittenen unabhängigen Vermögensverwalter, ist die Situation anders. Bei einem geeigneten Beschäftigungsmodell liegt das Ziel immer transparent in den Händen des Relationship Managers. Sind die Verwaltungsgebühren eingenommen, kommt die “Belohnung” am Ende des Folgemonats des Quartals. Nach den vereinbarten Abzügen liegt das finanzielle Ergebnis klar auf dem Tisch - oder auf dem Bankkonto.

Dieses Modell erfordert natürlich Steuerdisziplin. Es ist nicht ganz vergleichbar gegenüber dem traditionellen Modell, bei dem es einmal im Jahr ein großes "Cha-Ching" gibt. Das bessere Modell bleibt jedoch eine persönliche Entscheidung, und was Sie haben, gehört Ihnen.

Es bleibt eine Tatsache: Ob beim Nikolaus oder im Beruf, es geht um Leistung, Feedback und Belohnungen. Schließlich ist das Leben eine ständige Reise des Lernens und des Wachstums. 🌱

Quelle: LinkedIn

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