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12Okt.2026

⚠️ KI-unterstützte Übersetzung - kleinere Abweichungen möglich.

Drama im Handelskrieg – wer blutet am meisten? 🔥

Persönliche Ansichten, keine Anlageberatung – siehe vollständigen Haftungsausschluss unten.

Illustration im Comic-Stil eines blonden amerikanischen Präsidenten und des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, die sich mit geballten Fäusten gegenüberstehen. Hinter ihnen weisen fette rote Pfeile nach oben, auf denen in dramatischen Comic-Schriftzügen die Zahlen „4000%“ und „5000%“ stehen, die einen übertriebenen wirtschaftlichen Wettbewerb symbolisieren.

Die Saga des Handelskriegs zwischen den USA und China geht weiter – ein Ende ist nicht in Sicht. Die Zölle steigen, die Verhandlungen stocken, und beide Regierungen bleiben hart.

Doch wer zahlt eigentlich den Preis für dieses anhaltende Handelskriegsdrama?

Um das herauszufinden, habe ich auf dem Höhepunkt des Konflikts zwischen den USA und China eine LinkedIn-Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse sagen viel aus:

China leidet stärker

14%

Die USA leiden stärker

64%

beide leiden gleichermassen

14%

Andere Länder leiden am meisten

7%

🔹 64% sind überzeugt: Die USA leiden am meisten
🔹 16% sagen: China leidet stärker
🔹 Weitere 16% denken, dass beide gleichermassen betroffen sind
🔹 Nur 7% sagen: sagen, andere Länder leiden stärker

Die meisten glauben, dass die USA den Druck spüren – und das ist nachvollziehbar. Steigende Preise, gestörte Lieferketten und unsichere Märkte treffen amerikanische Konsumenten und Unternehmen hart.

China wiederum kann durch staatliche Kontrollen und verlagerte Exporte mehr abfedern. Doch täuschen Sie sich nicht – beide Volkswirtschaften bluten.

Oft übersehen werden die Folgeeffekte. Der Handelskrieg zwischen China und den USA trifft die Weltwirtschaft. Kleinere Länder, Schwellenländer und multinationale Unternehmen sehen sich mit steigenden Kosten und weniger Stabilität konfrontiert.

Auch unabhängige Vermögensverwalter stehen vor Herausforderungen. Die Märkte sind volatil, die Kunden nervös, und langfristige Planung fällt schwer. Dank ihrer Flexibilität und schlanken Strukturen können sie jedoch oft schneller handeln und sich besser anpassen als grosse Privatbanken. Diese Agilität ist in unsicheren Zeiten ein echter Vorteil.

Und das ist erst der Anfang. Die nächste Phase des Handelskriegs dürfte sich auf nichttarifäre Handelshemmnisse konzentrieren. Denken Sie an Regulierung, Technologiestandards und Datenpolitik. Weniger sichtbar – aber potenziell folgenreicher.

Fazit? In einem langen Handelskrieg mit China gibt es keine Gewinner. Das Drama mag Schlagzeilen liefern, doch die Kosten tragen Arbeitnehmende, Unternehmen und das globale Wachstum.

Quelle: LinkedIn

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Haftungsausschluss: Die Ansichten und Meinungen, die im vapa Swiss Independent Wealth Management Blog geäussert werden, sind ausschliesslich meine eigenen und spiegeln nicht die von Institutionen oder Organisationen wider, mit denen ich verbunden bin. Ich leite einen unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz und schreibe daher als Branchenteilnehmer über diese Branche, nicht als neutraler Beobachter. Diese Beiträge sollen persönliche Einblicke vermitteln und sollten weder als offizielle Stellungnahmen noch als Anlageberatung interpretiert werden. Siehe Rechtshinweis für Details.

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