30Nov.2025

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Rückblick auf '73: Ölkrisen-Déjà-vu mit modernem Touch

Haftungsausschluss: Die Ansichten und Meinungen, die im Blog von vapa Swiss independent wealth management geäussert werden, sind ausschliesslich meine eigenen und spiegeln nicht die von Institutionen oder Organisationen wider, mit denen ich in Verbindung stehe. Diese Beiträge sind als persönliche Einblicke gedacht und sollten nicht als offizielle Aussagen interpretiert werden.

Gaskrise von 1973 vs. moderne Energielandschaft: Stehen wir vor einem ähnlichen Ölschock mit einer Abwandlung von elektrischen Alternativen?

Zunehmende Spannungen in der globalen Energiewirtschaft

Die Lage ist ernst. Sieben ölproduzierende arabische Länder haben ihre Verkäufe an die USA eingestellt. Sie fordern den Abzug der israelischen Soldaten aus bestimmten Regionen des Nahen Ostens. Außerdem planen sie, die Ölproduktion um 25% zu kürzen und die Preise um 70% zu erhöhen. Viele Beobachter befürchten nun eine Ölkrise Déjà-vu, ähnlich wie der Schock, der in dieser moderne Vergleich zu 1973.

Notfallmaßnahmen im Westen

Mehrere westliche Regierungen verhängen inzwischen Fahrverbote und senken die Höchstgeschwindigkeit, um den Kraftstoffverbrauch zu senken. Sie verbieten auch das Auffüllen von Benzinkanistern, um Panikkäufe zu vermeiden. Diese Reaktionen zeigen, wie schnell sich kleine politische Veränderungen verbreiten, ein Thema, das auch in Analysen der globalen wirtschaftlichen Veränderungen und aktuelle Berichte über den Mangel in der Industrie.

Historische Anklänge

Viele Menschen fragen sich, warum das Verbot von Benzinkanistern jetzt wieder eingeführt wird. Die meisten Autofahrer benutzen sie nur selten. Doch solche Vorschriften können Angst signalisieren und Hortung auslösen. Ähnliche Muster zeigen sich in Studien zum Verhalten bei Marktzusammenbrüchen und in Leitfäden für die Krisennavigation. Die aktuellen Nachrichten wecken Erinnerungen an den 28. Oktober 1973, als die ursprüngliche Ölkrise die Volkswirtschaften weltweit umkrempelte.

Verpasste Gelegenheiten zum Dialog

Fünfzig Jahre später setzen einige Politiker immer noch auf Konfrontation statt auf Friedensgespräche. Sie ignorieren wertvolle Lehren aus Initiativen, die darauf abzielen Wiederherstellung des internationalen Vertrauens oder Förderung Nachhaltigkeit und Stabilität. Energie wird wieder zu einem politischen Druckmittel. Diese Atmosphäre erfordert starke Vermögensverwaltungsstrategien und Erkenntnisse aus neue Trends für UHNWI-Kunden.

Die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Führung

Wir alle würden Führungspersönlichkeiten begrüßen, die Harmonie statt Eskalation anstreben. Verantwortungsvolle Führung bedeutet, Spannungen frühzeitig abzubauen. Es bedeutet auch, strategisch zu denken, wie es in Studien zum langfristigen Entscheidungsverhalten, und die Vermeidung von destruktiven routinemäßige Reaktionen.

Von Märkten und Kommunikation lernen

Eine mögliche neue Ölkrise ermutigt die Menschen, wachsam zu bleiben. Aus den Marktreaktionen lassen sich viele Lehren ziehen, wie zum Beispiel in Forschung über den Wiederaufschwung des Marktes. Die Kommunikation prägt auch die öffentliche Meinung, wie die folgenden Beispiele zeigen Analysen der Finanzwerbung. Führungskräfte können Prognosen nutzen, wie zum Beispiel zukünftige Trends in der Vermögensverwaltung, Einblicke aus einem Vermögensverwaltungs-Mentor, und fortlaufende Überlegungen, wie “Wealth Managers Watch”. Mit klarem Denken und besonnenem Handeln können die Gesellschaften vermeiden, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen und eine weitere Ölkrise in großem Stil zu vermeiden.

Quelle: LinkedIn

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